Kein Glück auf der Heimbahn

Das Glück war Christina Hengster und Sanne Dekker vergangenes Wochenende in Igls nicht wohlgesinnt, denn beim Weltcuprennen reichte es leider nur für den achten Platz. Obwohl Igls eigentlich „ein sehr einfacher Eiskanal ist“, so Christina Hengster über ihre Heimbahn, „aber die WM letztes Jahr hat gezeigt, stürzen kann man überall!“

Dabei war Christina Hengster mit dem Start im vorletzten Weltcup-Rennen der Saison eigentlich noch zufrieden, dass es dann trotzdem nicht für einen Platz weiter vorne gereicht hat, wird Gegenstand detaillierter Analysen sein: „Wir wollen den Kopf nicht hängen lassen und hoffen, bis zur WM den Fehler gefunden zu haben.“

Die Weltmeisterschaft findet von 17. bis 18. Februar im deutschen Königssee statt. Zuvor werden Christina Hengster und ihre Anschieberin Sanne Dekker eine kleine Pause einlegen, um noch einmal alle Kräfte zu sammeln und voll angreifen zu können.

Platz 1 ging zum 4. Mal in Folge an Meyers Taylor aus den USA, die damit auch Christina Hengster vom 3. Gesamtweltcup-Platz verdrängt

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